Tipps & Tricks rund um die Blume
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| Schenken mit Stil und Stiel - Tipps für "richtiges" Blumenschenken.Ein Blumengeschenk passt eigentlich immer. Ob bei einer flammenden Liebeserklärung oder als "unverbindliche" Geste im Geschäftsleben - Blumen treffen den richtigen Ton. Sie wirken angenehm sympathisch und heben sich von anderen, "materiellen" Geschenken wohltuend ab. Gepflegte Umgangsformen, der gute Ton, Takt, Stil und Benimm sind wieder "in". Zu den hierzulande wie international schönsten und universellsten Gesten im menschlichen Miteinander gehört das Schenken von Blumen. Was ist dabei zu beachten? Wie macht man's richtig? Wir geben Ihnen Tipps und nennen die Trends.
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| Wann ist es besser, den Fleurop-Boten vorbei zu schicken?Nur zu wenigen Anlässen ist es unüblich, Blumen mitzubringen, etwa Picknick-Parties, Einladungen zu Ausflügen, Empfänge oder Vernissagen. Als Dankeschön an den Veranstalter empfiehlt es sich dann, nachträglich einen Blumenstrauß zu schicken. Es zeugt von gutem Stil, auch zu bestimmten anderen "großen" Gelegenheiten, etwa Hochzeiten und Jubiläen nicht mit einem Blumenbouquet in der Hand zu erscheinen. Denn das Annehmen vieler solcher Präsente und die Organisation passender Vasen sorgt bei Jubilar oder Brautpaar eher für "Stress". Die bessere Alternative: Schon am Tag vorher einen Fleurop-Gruß überbringen lassen, so dass das Geschenk in Ruhe in einer Vase zur Geltung gebracht werden kann. Eine liebevolle Geste: Blumen fürs Brautpaar, wenn es von der Hochzeitsreise zurückkehrt. Oder natürlich auch während der Flitterwochen, denn: Fleurop-Grüße werden in 150 Ländern der Welt übermittelt.
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| Wie "üppig" soll ein Blumengeschenk sein?
Der Umfang von Blumensträußen und Fleurop-Grüßen richtet sich nach dem Anlass. Auch eine vom Floristen sachkundig dekorierte Einzelblume kann sehr raffiniert wirken und viel Freude machen. Es kommt nicht darauf an, dass man viel auf einmal schenkt - öfters mal ein kleiner Gruß beweist stetige Gefühle.
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| Wie überreicht man Blumen?Die persönlichste Art ist natürlich, einen Blumenstrauß selbst zu überreichen. Vorher entfernen Sie bitte die Papierverpackung. Klarsichtfolie wirkt oft repräsentativ, diese können Sie dranlassen. Übrigens: Der Fleurop-Bote ist nicht selbst der Schenkende, er überreicht die Blumen nur stellvertretend. Der Fleurop-Bote lässt den Fleurop-Blumengruß deshalb immer verpackt. Ist bei einem Anlass, zum Beispiel einem runden Geburtstag, mit vielen Blumenpräsenten zu rechnen, gehört unbedingt ein persönlicher Gruß ans Bouquet, so dass das Geburtstagskind weiß, von wem das Präsent stammt. Wenn Sie als Paar eingeladen sind, ist das Überreichen der Blumen Sache des Herrn. Wenn die Gastgeber ebenfalls ein Paar sind, reicht der eingeladene Herr der Dame des Hauses den Strauß. Sie soll ihn ansehen können - deshalb hält man selbstverständlich die Stiele nach unten! Höfliche Gastgeber stellen Schnittblumen sofort in eine Vase (siehe Frischetipps) und platzieren das Blumengeschenk ihrer Gäste gut sichtbar. Damit schmücken sie den Raum und ehren den Gast.
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![]() | Anlässe und mehr...Floristische Geschenke waren früher eher den besonderen Anlässen vorbehalten, zum Beispiel Geburtstagen und kirchlichen Feiertagen. Das ist inzwischen passé – heute schenkt man Blumen zu vielen anderen Gelegenheiten. Etwa zum Dankeschöntag, zum Valentinstag oder zu Halloween, als Mutmacher vor Prüfungen, als Kompliment oder "einfach mal so". Witz beweist, wer originelle Anlässe "erfindet", zum Beispiel den "Familie Müller-Tag", den "Tag der patenten Patentante", den "Freu dich einfach-Tag". Blumenschmuck gilt heutzutage als elementarer Bestandteil der Trauerkultur: Kränze, Grabschmuck und -beigaben sollen dem Verstorbenen ein würdiger letzter Gruß sein und sind Ausdruck der persönlichen Anteilnahme und des Abschiednehmens. Dabei gilt Immergrünes wie Buxus und Eibe als Symbol für Ewigkeit und Unvergänglichkeit, Blütenpflanzen stehen für Erneuerung und ewigen Kreislauf. Bekannte Trauerblumen wie die Lilie drücken Reinheit und Unschuld aus. Die Rose steht symbolisch für die Liebe über den Tod hinweg, ihre Stacheln sollen an den empfundenen Schmerz über den Verlust erinnern. |




